1996
Aufgewachsen auf dem Land und in der Postfiliale Rufi entstand zwischen Papier & Paketen mein erster kreativer Raum. Ich zeichnete, bastelte und machte aus allem, was herumlag, meine eigenen kleinen Projekte.
Lange bevor ich wusste, dass daraus einmal mein Beruf werden würde.
2005
In der Schulzeit nutzte ich jede Gelegenheit, um aus unmöglichen Ideen reale Projekte zu machen. Mein Sturkopf brachte dabei nicht nur mich, sondern auch meine Lehrpersonen regelmässig ins schwitzen.
2007
Grafikerin?
Nicht mit deinem Realabschluss.
So hiess es von allen Seiten aber ich liess nicht los. Ich machte den Vorkurs, blieb hartnäckig und fand am Ende genau die Lehrstelle, die ich wollte in einer kleinen Agentur in Chur.
2011–2020
Ab in die Welt der Agenturen:
Direkt, vielseitig und nah am Projekt – das war schon immer die Art zu arbeiten, die zu mir passte. Mich interessierte nie nur das fertige Ergebnis, sondern der ganze Weg dorthin.
2020
Ziel: Selbstständigkeit.
Ich habe gekündigt und zwei Wochen später kam der Lockdown. Der Zeitpunkt war völlig verrückt, doch mein Instinkt lag richtig. Es erlaubt mir, so zu arbeiten, wie es sich für mich richtig anfühlt – gemeinsam mit Menschen, die mit ihrer Idee und Leidenschaft sichtbar machen wollen, wer sie sind.
Das war ein kleiner Teil meiner Geschichte.
Jetzt bin ich gespannt auf deine.

